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Staffeln
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1 Staffeln verfügbar

Staffel 1

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Episode 1
Wildes China
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Wildes China - Wildes China - Inhaltsangabe:

Südchina: atemberaubende Karstlandschaften, darunter der sogenannte ?Steinwald? mit seinen einzigartigen Felsformationen, unterirdische Höhlen und zahllose Reisterrassen. Neben beeindruckenden Landschaftsbildern gelangen auch faszinierende Tieraufnahmen. Zum ersten Mal konnte das Rickett-Mausohr, eine auf Fischfang spezialisierte Fledermausart, bei der Jagd gefilmt werden. Auch gefährdete Spezies wie der Chinesische Riesensalamander ? die größte Amphibie der Welt ? und der Nonnenkranich aus Sibirien, der, wie 100 weitere Vogelarten im Naturschutzgebiet Poyang-See überwintert, sind zu sehen. Was diese Dokumentation vor allem auszeichnet, sind die Bilder, die das enge Zusammenleben von Mensch und Tier in dieser außergewöhnlichen Landschaft dokumentieren. In China werden viele Tiere ihrer symbolischen Bedeutung wegen verehrt. Weil die Minderheit der Miao glaubt, dass Rötelschwalben ihr Leben lang treu sind, schätzt sie deren Gegenwart als Segen für Heim und Ehe. Noch wichtiger ist aber, dass sie anhand des Zeitpunkts deren Rückkehr aus dem Winterdomizil das ideale Datum für den Beginn des Reisanbaus ermitteln können. Die Reisbauern in der Provinz Yunnan pflügen ihre Felder noch genauso, wie es schon ihre Ahnen taten: mithilfe von domestizierten Wasserbüffeln. Die außergewöhnlichste ?Arbeitsgemeinschaft? besteht zweifelsohne aus Mensch und Kormoran, die gemeinsam auf dem Li-Fluss Fische jagen. Aufgrund der wachsenden Konkurrenz zu modernen Fischfangmethoden ist diese alte Tradition jedoch gefährdet; ebenso wie viele einzigartige Tierarten Chinas, die stark unter der Ausbeutung der Natur leiden. Jedoch, so das Fazit dieser Episode, ist China der lebende Beweis für die Widerstandsfähigkeit der Tierwelt.
Episode 2
Das Shangri La
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Wildes China - Das Shangri La - Inhaltsangabe:

Am äußersten Rand der Volksrepublik China liegt die Provinz Yunnan. Sie ist in etwa so groß wie Deutschland und die Niederlande. 55 ethnische Minderheiten sind hier Zuhause ? und eine der größten ist das Volk der Dai: das ?Volk des Wassers?, wie es sich selbst nennt. Das neue Jahr begrüßen sie traditionellerweise mit einem Fest, das an eine riesige Wasserschlacht erinnert. Die mächtigen Flüsse, die das Siedlungsgebiet der Dai durchziehen, entspringen alle im Hochland von Tibet und durchqueren Yunnan in unzugänglichen Schluchten von Nord nach Süd. Die meisten Dai leben heute an Grenze zum feucht-tropischen Laos und Vietnam, doch ihre Vorfahren sollen aus dem Norden, aus den Ausläufern des Himalaya, dem Hengduan-Gebirge, zugewandert sein. Dort in den abgelegenen Bergwäldern liegt die Heimat vieler seltener Tierarten wie zum Beispiel der Schwarzen Stumpfnase, einer Menschenaffenart, oder des Kleinen Panda, der trotz seines Namens eher einem Stinktier ähnelt. Diese Berghänge und Täler gehören zu den wohl artenreichsten Gegenden der Welt. Noch vor über hundert Jahren waren sie allerdings so gut wie unbekannt. Doch dann erreichte Europa die Kunde von einem geheimnisvollen Paradies, einem fernöstlichen Sehnsuchtsort namens Shangri-La. Eine neue Spielart des Entdeckers betrat die Bühne: der forschungsreisende Gelehrte, der als ?Pflanzenjäger? die Garten-begeisterte High Society des Westens mit exotischen Blumen versorgte. Inzwischen ist dieses Paradies stark unter Druck geraten ? und mit ihm seine berühmtesten Bewohner: der Große Panda und der wilde Asiatische Elefant. Die fortschreitende Zerstörung ihrer Lebensräume durch den Menschen stellt ihr Überleben ernsthaft in Frage ...
Episode 3
Tibet
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Wildes China - Tibet - Inhaltsangabe:

Im Tibetischen Hochland herrschen unerbittliche Winde und es ist eisig kalt. Trotzdem behaupten sich in seinen Weiten seltene Tiere wie Yaks, Antilopen, Schneeleoparden und auch die heiligen Vögel der Tibeter: die Schwarzhalskraniche. Tibets markante Landschaft und seine einzigartige vom Buddhismus geprägte Kultur stehen im Mittelpunkt dieser Episode. Die Himalaya-Gletscher im Süden versorgen den Ganges, den Indus, den Jangtsekiang und andere große Flüsse Asiens mit Wasser. Lebenspendendes Wasser bringt auch der Monsun, der seine Existenz dem Hochland von Tibet verdankt. Die Tibeter haben eine Kultur der Achtsamkeit gegenüber allen Lebewesen entwickelt, die dabei hilft, ihr sensibles Ökosystem zu schützen. Doch wegen des globalen Klimawandels schmelzen Tibets Gletscher. Das könnte auch für andere Teile der Welt Folgen haben.
Episode 4
Das Reich des Pandas
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Wildes China - Das Reich des Pandas - Inhaltsangabe:

Seit den Fünfziger Jahren hat sich in China vieles verändert. Nach einem Jahrhundert der Bevormundung durch den Westen versuchte der kommunistische Staatsführer Mao Zedong die Würde des Landes wiederherzustellen. Unabhängigkeit lautete sein Ziel – und Chinas Naturschätze sollten sie gewährleisten. Maos Politik gipfelte in der Losung, die Natur zu erobern, obwohl sich die Chinesen eigentlich nach „Harmonie zwischen Mensch und Natur“ sehnen. Die Folgen der rasanten Industrialisierung sind heute überall zu spüren: Die Nordchinesische Ebene, das agrarische Kernland, und die 15-Millionen Metropole Peking werde regelmäßig von Sand- und Staubstürmen heimgesucht, halbjährlich fällt der Unterlauf von Chinas zweitlängsten Strom, dem Gelben Fluss, trocken und nicht zuletzt schrumpfen die ausgedehnten Bambuswälder, die Heimat des berühmtesten Tieres des Landes, des Großen Panda. Doch in China hat in den letzten Jahren ein Umdenken eingesetzt. Im Qin-Ling-Gebirge wurde bereits 1983 eine Forschungs- und Zuchtstation zum Schutz des Pandabären eingerichtet. Bis 2010 wurden hier 86 Jungtiere geboren. Doch um das Überleben der Art zusichern, ist es noch wichtiger große, zusammenhängende Naturreservate auszuweisen. 1.500 Schutzzonen aller Arten gibt es bereits – darunter auch das Landschaftsparadies Juizhaigou im Min-Shan-Massiv. Ob das reicht, den Panda, die Goldstumpfnase oder den China-Alligator zu retten, bleibt abzuwarten. Die kommunistische Partei Chinas hat das Volk jedenfalls zum „beschleunigten Aufbau eines umweltfreundlichen Sozialismus’“ aufgerufen ...
Episode 5
Die große Mauer
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Wildes China - Die große Mauer - Inhaltsangabe:

Die Große Mauer wurde von den Han Chinesen zum Schutz vor mongolischen Kriegern errichtet. Der Film folgt dem Weg der Mauer und zeigt das Leben der Menschen und Tiere dahinter. Sie leben in teilweise sehr unwirtlichen Gegenden. Es ist hauptsächlich die Suche nach Futterstellen für ihre Herden, die die Menschen im Norden ein nomadisches Leben führen lässt. Das Leben der Mongolen ist damals wie heute durch die enge Verbindung zu ihren Pferden geprägt. Garantierte diese ihnen in der Vergangenheit unzählige Kriegserfolge, bildet sie heute das Fundament ihres nomadischen Lebens. Der Film erzählt nicht nur die Geschichte der Mongolen, sondern auch die der Seidenstraße. 5.000 Jahre lang florierten die Städte entlang dieser Straße. Viele chinesische Königreiche und Vermögen waren auf den Seidenhandel gegründet. Der Legende nach soll es eine Prinzessin gewesen sein, die das Geheimnis der Seide entdeckte. Auf einem Spaziergang durch ihren Garten fiel eine Seidenraupe in ihre Teetasse. Im warmen Tee entrollte sich ihr Kokon und gab einen Seidenfaden frei. Doch es war auch eine Prinzessin, die den Niedergang der Städte entlang der Seidenstraße auslöste. Sie schmuggelte Eier von Seidenspinnern ins Ausland. Das Geheimnis der Seide war gelüftet... Heute sind die meisten Städte an der Seidenstraße nur noch Ruinen. Nur in Hotan wird noch Seide hergestellt. So, wie vor tausenden von Jahren. Den Abschluss des Films bildet das Eis-Fest in Harbin. Hier entsteht jedes Jahr von neuem eine faszinierende Stadt aus Eis. Trotz des großen Aufwands werden nicht mehr als 18 Tage für ihre Errichtung benötigt, da 10.000 Menschen an ihr arbeiten. Touristen aus ganz China pilgern hierher, um ein Wintererlebnis der besonderen Art zu genießen.
Episode 6
Ballungsraum Küste
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Wildes China - Ballungsraum Küste - Inhaltsangabe:

In Chinas hohem Norden, im Zahlong-Naturschutzgebiet leben die letzten Manduschurenkraniche der Welt. Einst in ganz Asien als Symbol für „ein langes Leben“ verehrt, ist ihr natürlicher Lebensraum durch die Konkurrenz des Menschen immer kleiner geworden. Wie jedes Jahr führt der Weg der Zugvögel an einer Küste entlang, an der unberührte Landstriche selten geworden sind. Eines der letzten Refugien, in denen Mensch und Natur noch im Einklang sind, ist die Shandong-Halbinsel: Riesige Seegras-Felder werden hier von durchziehenden Singschwänen und einheimischen Fischer gemeinsam genutzt. In der Provinz Jiangsu, weiter südlich, ist die Situation schon komplizierter. In einem Flickenteppich von weiten Ackerflächen und Städten liegen die letzten chinesischen Salzmarschen. Ausgerechnet hier ist ein Tier Zuhause, das in China bereits ausgestorben war – der Milu oder Davidhirsch. Dank einer Nachzüchtung konnte die Art in den 80er Jahren in seine alte Heimat „reimportiert“ werden. Das Mündungsgebiet des Jangtsekiang, das die Marschen nach Süden begrenzt, spiegelt dagegen all die Probleme wieder, auf die das moderne China Antworten sucht. Der Fluss, an dem mit Shanghai die schillerndste Metropole des Landes liegt, gilt als die größte Schadstoffquelle des gesamten Pazifikraums. Über 20 Millionen Menschen drängen sich hier auf engstem Raum – Tendenz steigend. Insgesamt leben in Chinas Küstenregion 700 Millionen Menschen. Und in den nächsten 25 Jahren sollen noch einmal 300 Millionen dazukommen. Dass der Platz für Chinas Tierwelt immer enger wird, ist also kein Wunder: Der Chinesische Stör und der Chinesische Weiße Delfin sind davon schon heute betroffen. Ihre Zahlen sind so stark zurückgegangen, dass mit ihrem Überleben kaum noch gerechnet wird. Doch auch weit vor den Küsten ist die Natur bedroht. Die Korallenriffe im Südchinesischen Meer sind derart überfischt, das der Staat ein temporäres Fischerei-Verbot verhängen musste. Und selbst Hainan, einst ein einsames, tropisches…

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serie, Laufzeit: 0 Min, Genre: Keine Angabe
Original Titel Wildes China
Genre Keine Angabe
Altersfreigabe Keine Angabe
Veröffentlicht Keine Angabe
Hauptdarsteller Keine Angabe
Regisseur Keine Angabe
Drehbuch Keine Angabe
Produziert von Keine Angabe
Sprache Deutsch
Stichworte Keine Angabe
Angelegt 2015-07-25